Notare

Steuerberater haben generell ein gutes Verhältnis zu Notaren.

Bei den Rechtsanwälten dagegen hat man manchmal den Eindruck, Rechtsanwälte und Notare sind wie „Feuer und Wasser“. Es mag am gleichen Rechtsgebiet liegen, welches da bearbeitet wird. Es ist aber auch gut möglich, dass unser Eindruck täuscht…

 

Im Zusammenspiel zwischen Steuerberater und Notar ist schnell klar, wo der Sandkasten des Anderen beginnt bzw. der eigene aufhört. Beide Seiten sind den Argumenten verpflichtet und hören auch zu!

 

Unser Standort (zwei Querstraßen von der Düsseldorfer Königsallee entfernt) erlaubt es uns, per pedes eine Menge Notare aufsuchen zu können, rund um die Kö sammelt sich die Zunft.

Auf der Berliner Allee (eine Querstraße von der Kö) beispielsweise, sitzt das Notariat Brünger & Gageik.

 

Vielleicht beschreibt die folgende Anekdote das respektvolle Miteinander am besten:

 

Ein Mandat bat uns für die notarielle Seite der Einbringung seines Einzelunternehmens in die GmbH den Herrn Notar Brünger zu beauftragen. Es geschah aus eigener freundschaftlicher und vertrauensvoller Verbundenheit vom Mandanten zu diesem Notar.

 

Auf uns kam nun die Aufgabe zu, den Sachverhalt einem uns bis dato unbekannten Notar aufzubereiten. Nun, dass Rad muss nicht neu erfunden werden und so wurde aus einem ähnlich gelagerten Fall eine Vorlage geschnitzt, die zur Übermittlung von Stammdaten und Motiven und Zielen des Mandanten diente.

 

Notar Brünger bedankte sich, zog die benötigten Daten aus den übermittelten Unterlagen und erwähnte dann, dass er die Informationen nun in seinen Vertragsentwurf einbauen würde.

…und dann kam es: Er ist der Autor der „Umwandlungs-Bibel“ aus dem Beck Verlag.

Unserem begleitenden Steuerberater Terhaag war der Zusammenhang nicht bekannt: Wie peinlich! Bei der ersten Begegnung schenkte Notar Brünger unserer Kanzlei ein Exemplar und nun sind wir immer bestens vorbereitet…